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Prof. Dr. Gerd Bräuer

Gerd Bräuer

braeuer@ph-freiburg.de
www.schreiblesezentrum.de

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Hintergrundinformationen

Diplomlehrer (1986), Promotion (1989), Post-Doc Stipendium, Deutsche Forschungsgemeinschaft (1993-95), Gastprofessuren University of Oregon, Portland State University, Emory University (1995-2004, Associate Professor), DAAD-Professur Pädagogische Hochschule Freiburg (2001-2003). Seit 2004 freier Berater und Trainer (u.a. für PH-Freiburg, PH Zürich, University Nijmegen). Leiter des EU Comenius-Projekts "Scriptorium" (2005-08).

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Lehrerfortbildung zu speziellen Aspekten der Schreib- und Lesepädagogik (u.a. Portfolio)
  • Lehrplan- und Lehrmaterialentwicklung
  • Schulentwicklung

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • (1996), Warum schreiben? Schreiben in den USA: Aspekte, Verbindungen, Tendenzen. Frankfurt a.M.; New York: Peter Lang.
  • (1998) Portfolios: Lernen durch Reflektieren. In: Informationen zur Deutschdidaktik 22, H. 4, S. 80-91.
  • (1998) Schreibend lernen. Grundlagen einer theoretischen und praktischen Schreibpädagogik. Innsbruck: Studienverlag.
  • (2002) Experimentieren mit einer Methode und Arbeiten am Text: Reformen durch Portfolios? Informationen zur Deutschdidaktik 26, H. 1, S. 25-34.
  • (2003, 2. Auflage) Schreiben als reflexive Praxis. Tagebuch, Arbeitsjournal, Portfolio. Freiburg: Fillibach.
  • (2004) New Visions in Foreign and Second Language Education. San Diego,CA: LARC Press.
  • (2006) Reflexive Praxis in der Lehrerbildung – Grundlage für eine sinnvolle Aneignung von Standards und Kompetenzen. In: Standards und Kompetenzen – neue Qualität in der Lehrerbildung? (hgg. Paderborner Lehrerausbildungszentrum).
  • (2006) Zwischenruf: Keine verordneten Hochglanz-Portfolios, bitte! In: Brunner, Häcker, Winter (Hrsg.). Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer Verlag.

Partner / Netzwerke / Gremien / Behörden

  • National Council of Teachers of English (NCTE, USA)
  • Forum Schreiben (Schweiz)
  • International Writing Center Association (IWCA, USA)
  • European Association for the Teaching of Academic Writing (EATAW)
  • European Writing Center Association (EWCA, Vorstandsmitglied)

Fortbildungsangebote (Workshop)

  • Prozess- und produktorientiertes Arbeiten: Portfolios im Deutsch- bzw. Fachunterricht
  • Portfolio-Arbeit als integrierter Bestandteil des Fremdsprachenerwerbs
  • Portfolios in der beruflichen Ausbildung (bzw. in Vorbereitung auf dieselbe)
    o   Brücken-Portfolio
    o   Bewerbungs-Portfolio
  • Portfolio im Studium (Seminar-Portfolio, studienbegleitendes Portfolio)
  • Das Elektronische Portfolio als Begleitung von Studium, Berufsausbildung und lebenslangem Lernen

Die o.g. Workshop-Angebote umfassen die Einführung in den Gegenstand, das Aufgreifen der eigenen Erfahrungen, die gemeinsame Entwicklung von Konzeptionen und Materialien für die eigene berufliche Praxis.


Prof. Dr. Thomas H. Häcker

Prof. Dr. Thomas Häcker

thomas.haecker@uni-rostock.de

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Hintergrundinformationen

Studien: Geschichte, Sport, Deutsch und Philosophie für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Erstes und zweites Staatsexamen. Diplomstudium in Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg (Dipl.-Päd.). Promotion an der TU Kaiserslautern in Erziehungswissenschaften über Widerstände in Lehr-Lern-Prozessen mit Erwachsenen (Dr. phil.). Habilitation in Erziehungswissenschaften/ Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule und der Universität Heidelberg über selbst bestimmtes Lernen im Rahmen von Portfolioarbeit (Dr. habil.).

Tätigkeiten: Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Dozent für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Konrektor an einer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule in Heidelberg. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt zur Unterrichts- und Schulentwicklung im Rahmen des Modellversuchs Lebenslanges Lernen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Referent für Hochschuldidaktik für das Hochschuldidaktikzentrum der Universitäten des Landes Baden-Württemberg (HDZ) sowie für die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Training, Moderation und Prozessbegleitung in Organisationen. Professor für Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Hochschule Luzern. Leiter des Institutes für pädagogischen Professionalität und Schulkultur (IPS).

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Portfolioarbeit in Schule und LehrerInnenbildung
  • Alternative Leistungsbeurteilung
  • Lehrerbildungsforschung
  • Hochschuldidaktik

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • Brunner, I., Häcker, T., & Winter, F. (Hrsg.), (2006). Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer (in Druck).
  • Häcker, T. (2006). Portfolio: ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen. Eine explorative Studie zur Arbeit mit Portfolios in der Sekundarstufe 1. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren (im Druck).
  • Häcker, T. (2006). Portfolio als Medium des Wandels der Lernkultur. In Ilse Brunner, Thomas Häcker, & Felix Winter (Hrsg.), Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer (in Druck).
  • Häcker, T. (2006). Wurzeln der Portfolioarbeit. In Ilse Brunner, Thomas Häcker, & Felix Winter (Hrsg.), Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer (in Druck).
  • Häcker, T. (2006). Vielfalt der Portfoliobegriffe. In Ilse Brunner, Thomas Häcker, & Felix Winter (Hrsg.), Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer (in Druck).
  • Häcker, T., & Winter, F. (2006). Portfolio - nicht um jeden Preis! In Ilse Brunner, Thomas Häcker, & Felix Winter (Hrsg.), Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze: Kallmeyer (in Druck).
  • Häcker, T. (2005). Mit der Portfoliomethode den Unterricht verändern. Pädagogik, 57 (3), 13-18. Häcker, T. (2005). Portfolio in der LehrerInnenbildung - Erweiterung des Blickwinkels und Erhöhung der Tiefenschärfe. In Amt für Lehrerbildung (Hrsg.), FIT für die Schule. Auf dem Weg zu einer kompetenzorientierten Lehrerbildung. Tagungsband des Modellversuchs FIT. (S.75-87). Frankfurt am Main: Hessisches Kultusministerium.
  • Häcker, T. (2005). Portfolio als Instrument der Kompetenzdarstellung und reflexiven Lernprozesssteuerung. bwp@ - Berufs- und Wirtschaftspädagogik online. Heft 8, Online in Internet: URL: http://www.bwpat.de/ausgabe8/haecker_bwpat8.pdf. [Stand 31-10-2005].
  • Häcker, T. (2004). Mit Portfolios in Projekten expansiv lernen. In Dörthe Krause & Peter Eyerer (Hrsg.), Projektarbeit mit Ernstcharakter. Ein Handbuch für die Praxis der Aus- und Weiterbildung in Schule und Hochschule. (2. völlig neu gest. und überarb. Aufl.). (S.212-227). Pfinztal: TheoPrax Stiftung, Fraunhofer Institut für Chemische Technologie.
  • Häcker, T. (2004). Selbstbestimmung fördern. Portfolioarbeit in Schreib- und Lesezentren. In Gerd Bräuer (Hrsg.), Schreiben(d) lernen. Ideen und Projekte für die Schule. (S.144-158). Hamburg: edition Körber-Stiftung.
  • Häcker, T. (2004). Portfolio - ein Medium zur Weiterentwicklung von Unterricht?! Haushalt & Bildung, 81 (3) , 31-40.


Rüdiger Iwan

Rüdiger Iwan

perpetuum.novile@t-online.de

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Hintergrundinformationen

  • Bis 1979 Studium an der Universität Bochum und Heidelberg
  • Von 1979 - 1988 als Oberstufenlehrer an der FWS Engelberg in den Fächern Deutsch und Sport
  • Seit 1988 als Oberstufenlehrer an der FWS Schwäbisch Hall, zusätzlich in Geschichte und Theaterpädagogik
  • Seit 1999 Geschäftsführer der perpetuum novile gemeinnützige Schulprojektgesellschaft, Wirtschaft-Schule Projekte mit Hauptschulen, Waldorfschulen, Gymnasien
  • Seit 2003 Durchführung der "Neuen Wege in die Ausbildung" Mannheim, ein Projekt für Schüler des BVJ, das den Zugang zu höherwertigen Ausbildungsplätzen mittels Portfolio eröffnet.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Kritische Bilanz einer über 85 jährigen Waldorfschulentwicklung (Veröffentlichung im rowohlt Verlag 2007)
  • Entwicklung des Portfolios als Lerninstrument der innerbetrieblichen Ausbildung (DaimlerChrysler)
  • Entwicklung eines Bewerbungsportfolios als Ersatz konventioneller Bewerbungsverfahren (Neue Wege in die Ausbildung)
  • Entwicklung von Unterrichtsmodellen für das Erlernen des Lernens im schulischen Bereich
  • Fortbildungsseminare für Lehrer

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • Zeig, was du kannst, Portfolioarbeit als zentrales Anliegen der Waldorfpädagogik, Menon Verlag, Heidelberg, 2005
  • Prüfung, Pisa und Portfolio, Menon Verlag, Heidelberg, 2004

Partner/Netzwerke

  • Neue Wege in die Ausbildung in Mannheim, schulische Partner: Justus-von-Liebig Schule, Luzenbergschule, wirtschaftliche Partner: DaimlerChrysler, C&A, Alnatura u.a.
  • Neue Wege in die Ausbildung Karlsruhe: Wirtschaftsjunioren, IHK, Agentur für Arbeit u.a.

Fortbildungsangebote

  • Workshops zur Portfolioarbeit in allen Altersstufen
  • Workshops zum Lehrerportfolio als einem Instrument für die berufliche Weiterentwicklung
  • Workshops zur Portfolioarbeit als Instrument der Organisationsentwicklung
  • "Wege aus der Korrekturfalle", Workshop für Lehrer zur Halbierung der Korrekturarbeit und zur Verdopplung des Lernerfolgs der Schüler

 


Dr. Elfriede Schmidinger

Dr. Elfriede Schmidinger

e.schmidinger@eduhi.at

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Hintergrundinformationen

  • Volksschullehramt, Unterrichtstätigkeit an einer Volks-, Haupt- und Sonderschule, parallel Studium der pädagogischen Psychologie und Anthropologie (Dr. phil.)
  • Professorin für Humanwissenschaften an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz
  • Landesschulinspektorin für allgemein bildende Pflichtschulen in Oberösterreich
  • Referentin in der Lehrerfortbildung und in Elternorganisationen
  • Mitarbeit in vielen Arbeitsgruppen auf internationaler und nationaler Ebene
  • Autorin von Büchern und vielen pädagogischen Fachartikeln

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Schulentwicklung
  • Entwicklung von und Arbeit mit Lehrer- und Schüler- sowie Schulentwicklungsportfolios
  • Schulmanagement

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • Brunner, Ilse und Schmidinger, Elfriede. Portfolio – ein erweitertes Konzept der Leistungsbeurteilung.
    In: Erziehung und Unterricht 10/97
  • Brunner, Ilse und Schmidinger, Elfriede. Gerecht beurteilen. Portfolio: die Alternative für die Grundschulpraxis. Linz: Veritas, 2006
  • Brunner, Ilse und Schmidinger, Elfriede. Leistungsbeurteilung in der Praxis. Der Einsatz von Portfolios im Unterricht der Sekundarstufe I. Linz: Veritas, 2004
  • Schmidinger, Elfriede, Wege, Jürgen, Brunner, Ilse. Mit dem Portfolio zum Schulprogramm. In Erscheinung
  • Schmidinger, Elfriede, Loidl, Brigitte, Steffan, Edith. Das Leseportfolio für die Grundschule. Pilotfassung 2006
  • Schmidinger, Elfriede, Astleitner, Notburga, Egger, Max, Habringer, Hans, Pitzer, Barbara und Hermann. Das Leseportfolio für die Hauptschule und AHS-Unterstufe. Pilotfassung 2005
  • Das Leseportfolio: ein didaktischer Lernbegleiter. In: JUM 3/05
  • Leseförderung durch andere Formen der Leistungsbeurteilung. In: SLOÖ, Direct News 4/2005
  • Das Schulentwicklungsportfolio zur Dokumentation von Schulentwicklungsprojekten. Qualitätsverbesserung mithilfe von Prozessreflexionen. In: Brunner, Ilse, Thomas Häcker und Felix Winter. (Hrsg.) Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006 (in Erscheinung)
  • Das Portfolio als Unterrichtsstrategie. Portfolios und Unterricht, ein wechselseitiges Verhältnis. In: Brunner, Ilse, Thomas Häcker und Felix Winter. (Hrsg.) Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006 (in Erscheinung)
  • Besser fördern. In: Erziehung und Unterricht 2006 (in Erscheinung)
  • Das bin ich! Das Leseportfolio als persönlicher Lernbegleiter zu den Bildungsstandards Deutsch/Lesen. In: Michaela Gläser-Zikuda, Tina Hascher, Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch & Portfolio in Schulforschung und Schulpraxis. Julius Klinkhardt 2006 (in Erscheinung

Mitgliedschaft in akademischen Vereinigungen

  • Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB)
  • American Educational Research Association (AREA)


Dr. Johanna Schwarz (MA)

Dr. Johanna Schwarz (MA)
Kreuzgasse 16
A-6020 Innsbruck / Austria
jp.schwarz@chello.at
0043 / 0664 / 2000 822

Mag Johanna Schwarz (MA)

 

Ausbildung


  • Lehramtsstudium an der Universität Innsbruck: Deutsche Philologie, Anglistik / Amerikanistik

  • Studium am City College der City University of New York (CUNY) (1996-1998): Graduierung zum Master of Arts in Education (1998)

  • Dzt Dissertation zu Portfolio-Schulversuch


Unterrichtstätigkeit und Forschungsarbeit zu Portfolio


  • Unterrichtstätigkeit am Akademischen Gymnasium Innsbruck (AGI)

(Deutsch, Englisch; seit 1996)

  • Initiatorin des Schulversuchs „Portfolio“ am AGI

  • Initiatorin eines fächerübergreifenden Portfolios in der „Netzwerkklasse“ (NETZFOLIO)

  • Mitarbeit am Leitbild der Schule und in der Schulentwicklungsgruppe

  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe OBERSTUFE NEU am Akademischen Gymnasium

  • Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Tirol: Erprobung von Portfolios als Anforderungsprofil für zukünftige DeutschlehrerInnen an Hauptschulen

  • Mitarbeit an der Entwicklung eines österreichischen Modells zur Erprobung des Europäischen Sprachenportfolios im Pilotstadium

  • Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Universität Innsbruck

  • Lehrtätigkeit am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung (ILS) der Universität Innsbruck: Mitarbeit an der Entwicklung eines Portfolio-Modells für die Studieneingangsphase in der LehrerInnenbildung (STEPfolio)


Seminartätigkeit zu Portfolio


  • Seit 2001 in Österreich, Deutschland, Italien (Südtirol), Helsinki (Finland), Istanbul (Türkei)

  • Alle Schulbereiche

  • Für Lernende und Lehrende

  • Fächerverbindende, Fachliche, Thematische Portfolios


Publikationen


Schwarz, Johanna, „Das Lesetagebuch als Dokument von Lese-

Erfahrungen”, in: ide, Informationen zur Deutschdidaktik, Heft 2 / 00, 115-129.

Schwarz, Johanna, „Die eigenen Stärken veröffentlichen. Portfolios als

Lernstrategie und alternative Leistungsbeurteilung, „ in: Friedrich Jahresheft XIX 2001, 24-27.

Schwarz, Johanna. “Das Portfolio als Form der Beurteilung und

Lernstrategie”, in: Das Europäische Sprachenportfolio und andere Umsetzungsformen des Portfolio-Konzeptes, Matzer E. (Ed), ZSE (Zentrum für Schulentwicklung) – Report 57, Graz: Dezember 2001, 74-94.

Johanna Schwarz, „Portfolios in der LehrerInnenbildung einführen“, in:

Journal für LehrerInnenbildung 4 / 2001, Studien-Verlag-Innsbruck, 56-60.

Schwarz, Johanna, „Portfolios as a learning strategy and alternative form

of assessment“, in: Kroath F. and Vernon Trafford V. (ed) A Conference Tells Its Story. Chelmsford: Earlybrave Publications, 2002, 117-124.

Schwarz, Johanna. “Portfolio als Lernstrategie und alternative

Leistungsbeurteilung” in: die, Informationen zur Deutschdidaktik, Heft 1 / 02, 99-109.

Schwarz, Johanna. „Zusammenarbeit entwickeln durch und mit Portfolios.“

in: Gerd Bräuer (Hrsg). Schreiben(d) lernen: Ideen und Projekte für die Schule. (Körber-Stiftung; im Druck), 2004.

Bäuer, Gerd. „In Conversation with Johanna Schwarz About Portfolios“ in:

Bäuer, G. und Sanders, K. (Eds) New Visions in Foreign und Second Language Education, San Diego, LARC Press, 2004, 153-165.

Schwarz, Johanna. “Portfolios fächerübergreifend (Netzfolios)“, in:

Ettmaer, L. und Rungg, V. Vernetztes Lernen am Akademischen Gymnasium Innsbruck, Pädagogisches Institut des Landes Tirol, 2004, 34-41.


Schwarz, Johanna (2006) Portfolio as Learning Strategy and Assessment Tool. On Implementing Portfolios at an Austrian Gymnasium, Unpublished Dissertation, Universität Innsbruck.

darüber hinaus noch ein Beitrag in der TOOLBOX BILDUNG der Bertelsmannstifftung.


Univ. Prof. emer. Dr. Rupert Vierlinger

Ich war nach 15 Jahren Lehrtätigkeit an Primar- und Sekundarschulen von 1967 bis 1980 Leiter der Pädagogischen Akademie der Diözese Linz (PADL) und von 1980 bis 1997 Professor für Schulpädagogik an der Universität Passau.Für die an der PADL 1973 gegründete "echte" Gesamtschule (keine Leistungskurse, also ungebrochene Heterogenität) habe ich als Alternative zum Ziffernnoten-Zeugnis das Konzept der "Direkten Leistungsvorlage" (Portfolio-Konzept) entwickelt (erste publizistische Darstellungen 1975 und 1978). Die ausführliche Diskussion der Thematik wurde 1999 in der Monographie "Leistung spricht für sich selbst" (Dieck/Heinsberg) vorgestellt. Meine übrigen sechs Bücher befassen sich mit den weiteren Schwerpunkten meiner Lehr- und Forschungstätigkeit: Erziehung zur Literatur ("Buchpädagogik in der reifen Kindheit". München 1964), Schulreform der Siebzigerjahre des 20. Jh. ("Durchkomponierte Schulreform". Linz 1972), Lehr- Lernprozesse und ihre Steuerung ("Unterrichtswissenschaft-Unterrichtslehre". Wien 1974/75), Humanisierung des Schulgeschehens ("Perspektiven einer humanen Schule". Linz 1978), Disziplinprobleme im Unterricht ("Das Schulkreuz der Lehrer", Wien 1990), Innere Differenzierung, Schulautonomie, der Lehrer und seine Bildung ("Die offene Schule und ihre Feinde". Wien 1993).

Plädoyer für die Abschaffung von Ziffernnoten


Dr. Felix Winter

Felix Winter

felix.winter@igb.uzh.ch

Felix Winter

Hintergrundinformationen

Ich habe Psychologie und Pädagogik an den Universitäten Frankfurt/M. und Marburg studiert (damals noch als Felix Günther). Später habe ich bei Wolfgang Klafki zum Thema Schülerselbstbewertung promoviert und lange Zeit als Lehrer und Forscher an den von Hartmut von Hentig gegründeten Bielefelder Schulprojekten gearbeitet. Jetzt bin ich als Wissenschaftlicher Abteilungsleiter an der Universität Zürich am Lehrstuhl von Urs Ruf tätig. Das Portfolio ist für mich das Herzstück und ein Dreh- und Angelpunkt einer notwendigen Reform der Lern- und Leistungskultur. Es ist spannend für mich, dass ich immer wieder neue Seiten an der Portfolioarbeit entdecke.

 Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Leistungsbewertung, Leistungskriterien, das Finden von Qualitäten
  • Portfolioarbeit
  • Förderung und Diagnose im Lehr-Lern-Zusammenhang
  • Weiterentwicklung und Implementation des Dialogischen Lernkonzepts

Angebot (in begrenztem Umfang)

  • Vorträge im Themenbereich „Neue Lernkultur und die Reform der Leistungsbewertung”
  • Beratung bei der Einführung neuer Formen der Leistungsbewertung in pädagogischen Arbeitsfeldern, beim Aufbau einer Schule ohne Noten.

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  •  Winter, Felix: Guter Unterricht zeigt sich in seinen Werken. Mit Portfolio arbeiten. Lernende Schule 3 (2000), H. 11, S. 42-46
  •  Winter, Felix: Chance für Schüler und Schule. Prüfung mit Portfolios. Erziehung und Wissenschaft 54 (2002) H. 2, S. 22 u. 27
  • Winter, Felix: Portfolio und Leistungsbewertung. Informationen zur Deutschdidaktik 26 (2002) H. 1, S. 91-98
  • Winter, Felix: Ein Instrument mit vielen Möglichkeiten - Leistungsbewertung anhand von Portfolios. In: ders.; Groeben, Annemarie von der; Lenzen, Klaus-Dieter (Hrsg.): Leistung sehen, fördern, werten – neue Wege für die Schule. Bad Heilbrunn 2002, S. 173-181
  • Winter, Felix: Alternative: Portfolio. Grundschulzeitschrift 16 (2002) H. 155, S. 4
  • Winter, Felix: Person – Prozess – Produkt. Das Portfolio und der Zusammenhang der Aufgaben. In: Ball, H.; Becker, G.; Bruder, R.; Girmes, R.; Stäudel, L.; Winter, F. (Hrsg.): Aufgaben. Lernen fördern – Selbständigkeit entwickeln. Friedrich Jahresheft 2003. Seelze 2003, S. 78-81
  • Winter, Felix: Mit dem Portfolio in heterogenen Gruppen lernen. In: Heyer, P.; Sack, L.; Preuss-Lausitz, U. (Hrsg.): Länger gemeinsam lernen. Frankfurt 2003, S. 284-289
  • Winter, Felix : Neue Wege der Leistungsbewertung – das Portfolio. Erziehungswissenschaft und Beruf 51 (2003) H. 4, S. 500-505
  • Winter, Felix: Leistungsbewertung. Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit den Schülerleistungen. Baltmannsweiler 2004/2008
  • Winter, Felix: Leistungsbewertung im Sachunterricht. In: Kaiser, A.; Pech, D. (Hrsg.): Basiswissen Sachunterricht. Bd. 5 Unterrichtsplanung und Methoden. Baltmannsweiler 2004, S. 220-227
  • Winter, Felix: Neue Lernkultur – aber Leistungsbewertung von gestern? In: Bartnitzky, Horst; Speck-Hamdan, Angelika (Hrsg.): Leistungen der Kinder wahrnehmen – würdigen –fördern. Beiträge zur Reform der Grundschule Bd. 118. Frankfurt/M. 2004 S. 41-53
  • Winter, Felix: Standards auch von unten? Warum die Schule die Leistungsbewertung nicht delegieren darf. Friedrich Jahresheft 23 (2005) S. 76-77
  • Winter, Felix: Neue Wege der Leistungsbewertung – das Portfolio. In: Sacher, W. (Hrsg.): Jenseits von PISA. Wege einer neuen Prüfungskultur. Donauwörth 2005, S. 68-74
  • Winter, Felix: Portfolioarbeit in der Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung, 23 (3), 2005, S. 334-338
  • Winter, Felix: Etwas, worauf man stolz sein kann. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 19-23
  • Winter, Felix: Wir sprechen über Qualitäten. Das Portfolio als Chance für eine Reform der Leistungsbewertung. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 165-170
  • Winter, Felix: Es muss zueinander passen: Lernkultur – Leistungsbewertung – Prüfungen. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 212-217
  • Winter, Felix: Diagnosen im Dienst des Lernens. Friedrich Jahresheft 24 „Diagnostizieren und Fördern“ Seelze 2006, S. 22-25
  • Winter, Felix: Portfolio: Die Leistungsbewertung für die pädagogischen Aufgaben zurückgewinnen! Pädagogik 58 (2006) H. 1, S. 34-37
  • Winter, Felix: Die Leistungsbeurteilung als Gestaltungsaufgabe. Sieben kritische Fragen zu einem schwierigen Thema. In: Informationen zur Deutschdidaktik 30 (2006), H. 4, S. 19-31
  • Winter, Felix: Mit Portfolios Talente fördern. In: Fordern und Fördern in der Sekundarstufe I. Handbuch für Schulleiter. Stuttgart: Raabe 2006, F 2.1
  • Winter, Felix: Fragen der Leistungsbewertung beim Lerntagebuch und Portfolio. In: Gläser-Zikuda, M.; Hascher, T. (Hrsg.): Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. Bad Heilbrunn 2007, S. 107-129
  • Winter, Felix: Portfolioarbeit im Unterricht. Orientierungspunkte und Indikatoren. In: Pädagogik 59 (2007), H. 7-8, S. 34-39
  • Winter, Felix (für das Internationale Netzwerk Portfolioarbeit). Was gehört zu guter Portfolioarbeit? In: Erziehung und Unterricht Jg. 157 (2007) H. 5-6, S. 372-381
  • Winter, Felix (2007): Portfolioarbeit einführen. Ein erster Schritt mit Perspektive. In: Fordern und Fördern in der Sekundarstufe I. Handbuch für Schulleiter. Stuttgart: Raabe, F 2.2
  • Winter, Felix (2007): Lernmaterial: Themen- und Rechercheportfolio. Anregen, unterstützen, beraten – und bewerten. In: Fordern und Fördern in der Sekundarstufe I. Handbuch für Schulleiter. Stuttgart: Raabe, F 2.3
  • Winter, Felix (2008): Mit Aufgaben das Lernen sondieren. In: Thonhauser, J. (Hrsg.): Aufgaben als Katalysatoren von Lernprozessen. Münster: Waxmann, S. 115-132.
  • Winter, Felix (2008): Das (unausgeschöpfte) Potential des Portfolios. In: SchulVerwaltung NRW 19, H. 12, S. 330-332.
  • Winter, Felix (2008): Das Portfolio und neue Wege der Pädagogischen Diagnostik in Kindergarten und Grundschule. In: Stadler-Altmann, U.; Schindele, J.; Schraut, A. (Hrsg.): Neue Lernkultur -- Neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 208-223.
  • Winter, Felix (2008): Märchen wachgeküsst. Portfolioarbeit im fächerübergreifenden Unterricht. In: Schwarz, J.; Volkwein, K.; Winter, F. (Hrsg.): Portfolio im Unterricht. 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio. Seelze: Klett/Kammleyer, S. 135-150.
  • Winter, Felix (2008): Auf dem Weg zu persönlich bedeutsamen Leistungen: Portfolioarbeit. In: Praxis Schule 5-10 Jg. 19, H. 5, S. 43-47.
  • Schwarz, Johanna; Volkwein, Karin; Winter, Felix (Hrsg.) (2008): Portfolio im Unterricht. 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio. Seelze: Klett/Kallmeyer.
  • Winter, Felix; Schwarz, Johanna; Volkwein, Karin (2008): Unterricht mit Portfolio. Überlegungen zur Didaktik der Portfolioarbeit. In: dies. (Hrsg.): Portfolio im Unterricht. 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio. Seelze: Klett/Kallmeyer, S. 21-54.
  • Winter, Felix; Volkwein, Karin: Wir beginnen mit einer "Werkbetrachtung". Gemeinsam lernen, gute Kommentare zu schreiben. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 200-207
  • Winter, Felix; Lautenschläger, Nadine: Kommentare zu Portfolios. Klären, für wen, was und wozu. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 193-195
  • Brunner, Ilse; Häcker, Thomas; Winter, Felix (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte und Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze 2006
  • Häcker, Thomas; Winter, Felix: Portfolio – nicht um jeden Preis! Bedingungen und Voraussetzungen der Portfolioarbeit in der Lehrerbildung. In: Brunner, I.; Häcker, T.; Winter, F. (Hrsg.): Handbuch Portfolioarbeit. Seelze 2006; S. 227-233
  • Volkwein, Karin; Winter, Felix: Julias Portfolio. Mit der Portfoliomethode individuelle Lernwege fördern. Päd Forum 31/22 (2003) H. 2, S. 74-76

Partner / Netzwerke / Gremien / Behörden

  • Prof. Dr. Urs Ruf; Prof. Dr. Peter Gallin – Dialogisches Lernen
  • perpetuum novile (Rüdiger Iwan)
  • DGfE

 


Dr. Oswald Inglin

Dr. Oswald Inglin

Osi.Inglin@bluewin.ch
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Hintergrundinformationen

Studien: Englisch, Geschichte und Deutsch in Basel, den USA und Ir-land; Lizentiat (lic. phil.) in Englisch und Geschichte; Dr. phil. in Neuerer allgemeiner Geschichte; Oberlehramt (Höheres Lehramt) in Englisch und Geschichte; Nachdiplomkurs (NDK) Immersives Unterrichten.

Tätigkeiten: Konrektor (Studiendirektor), Englisch- und Geschichtslehrer am Gymnasium Leonhard, Basel; Präsident der Kantonalen Maturitäts-kommission (KMK) Basel-Stadt; Praxislehrkraft an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW); Experte bei kantonalen und schweizerischen Maturitätsprüfungen; Vortrags- und Lehrerweiterbildungstätigkeit in Portfolioarbeit.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

Methodik der Portfolioarbeit auf der Sekundarstufe II und in Maturitäts-prüfungen, Didaktik und Methodik des Immersionsunterrichts, Integration des Europäischen Sprachenportfolios III (ESP) in den Regel- und Immersionsunterricht, Maturaarbeit als Projekt (Facharbeit im Zu-sammenhang mit dem schweizerischen Abitur), Schüleraustauschdidaktik.

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • "Das Portfolio als schulentwicklerischer Prozess in einem Kollegium". In: Bräuer, Gerd (Hrsg.), Schreiben(d) lernen. Ideen und Projekte für die Schule. Hamburg: edition Körber-Stifung, 2004
  • "Das Portfolio. Im Unterricht, zur Prüfungsvorbereitung, in der Prüfung". In: Deutschmagazin, 6/2005
  • "Das Portfolio. Sein Einsatz im Unterricht und in Prüfungen moderner Sprachfächer". In: PRAXIS Fremdsprachenunterricht, 6/2005
  • "Rahmenbedingungen und Modelle der Portfolioarbeit". In: Brunner, Ilse, Thomas Häcker, Felix Winter (Hrsg.), Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006.
  • "Vom Souvenir zur Präsentation. Einen Schüleraustausch im Portfolio dokumentieren". In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 41 (2007), H. 85/86, S. 70-73

Fortbildungsangebot

  • Workshops und Referate zur Portfolioarbeit in der Sekundarstufe II und in Maturitätsprüfungen


Prof. Dr. Thorsten Bohl

Thorsten Bohl

thorsten.bohl@uni-tuebingen.de

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Hintergrundinformationen

Berufliche Qualifikationen

  • 1987 - 1992 Studium an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Realschule (Englisch,Mathematik,  Sport)
  • 1992 - 1993 Magisterstudium an der Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaft, Anglistik)
  • 1993 - 1994 Referendariat am Staatlichen Seminar für schulpraktische Ausbildung in Reutlingen
  • 1994 - 1997 Diplomstudium an der Universität Tübingen
  • 1997 - 2000 Promotion am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • 2001 - 2004 Habilitation an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

Berufliche Tätigkeiten (Schule)

  • 1994 - 1997 Tätigkeit als Realschullehrer

Berufliche Tätigkeiten (Hochschule)

  • 1997 - 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Schulpädagogik.
  • 1997 - 1999 Mitarbeiter im Forschungsprojekt ‚Regionale Schulentwicklung durch Kooperation und Vernetzung´, an der Forschungsstelle für Schulpädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • 1998 - 2000 Projektleiter des Forschungsprojekts ‚Neue Formen der Leistungsbeurteilung in den Sekundarstufen I und II´ an der Forschungsstelle für Schulpädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen.
  • 2001 - 2003 Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung Schulpädagogik/Institut für Erziehungswissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Oktober 2004 bis September 2007: Professor für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
  • seit Oktober 2007: Professor für Erziehungswissenschaft/Schulpädagogik an der Universität Tübingen

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Unterrichts- und Schulentwicklung
  • Unterrichts- und Schulforschung
  • Methodik und Didaktik der Sekundarstufe
  • Rezeption und Aktualisierung der ‚Reformpädagogik´
  • Leistungsbegriff und Leistungsbeurteilung
  • Lehrerprofessionalisierung und Lehrerbildung
  • Quantitative und qualitative Forschungsmethoden
  • empirische Bildungsforschung
  • wissenschaftliches Arbeiten.

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit (Auswahl)

  • Bohl, T. (2005): Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht. Reihe Studientexte für das Lehramt. hrsg. von Eiko Jürgens. Weinheim und Basel: Beltz, 3. überarbeitete Auflage [Erstauflage 2001 im Verlag Luchterhand, 2. erweiterte Aufl. 2004 bei Beltz]
  • Bohl, T. (2005): Leistungsbeurteilung in der Reformpädagogik. Gehalt und Analyse der Beurteilungskonzeptionen. Weinheim und Basel: Beltz
  • Bohl, T. (2004): Prüfen und Bewerten im offenen Unterricht. Bestandsaufnahme, Rahmenkonzeption und praktische Hinweise. In: Pädagogik. 56. Jg./Heft 12, S. 10-13
  • Bohl, T./Schleske, M. (2005): Projektprüfung. Neue Formen der Beurteilung. In: Bildung und Wissenschaft. 59. Jg./Heft 5, S. 6-13
  • Bohl, T. (2005): Offenen Unterricht geschlossen beurteilen? Leistungsbeurteilung im offenen Unterricht im Kontext der aktuellen PISA-Diskussion. In: Sacher, W. (Hrsg.): Jenseits von PISA. Wege einer neuen Prüfungskultur. Hrsg. von J. Petersen und G.-B. Reinert von Carlsburg. Donauwörth: Auer, S. 110-130
  • Bohl, T. (2006): Von der Gesellschaftskritik zur zensierten Kompetenzbewertung? Eine Bestandsaufnahme zur Leistungsbewertung im offenen Unterricht. In: Grunder, H.-U./Keck, R. W. (Hrsg.): Humanisierung der Bildung. Jahrbuch 2005/2006. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohngehren, S. 109-124

Partner / Netzwerke / Gremien / Behörden

  • Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Thurgau im Rahmen des Projektes ‚Portfolio – Konzept und Erfahrungen eines neueren Mediums in der LehrerInnenbildung´
  • Mitglied der interdisziplinären Forschungsgruppe zur Entwicklung und Erforschung des Modellversuchs ‚Praxisjahr´ im Rahmen der Lehrerbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evtl. mit Fortbildungsangebot

  • Fortbildung zu neuen Formen der Leistungsbewertung und zu Prozessbewertung.

Dr. Ilse Brunner

Dr. Ilse Brunner

ibrunner@gmx.de

brunner

Hintergrundinformationen

Studien: Jura, Amerikanistik, spanische und lateinamerikanische Literatur, Master of Arts (MA) in Studien zur lateinamerikanistischen Politik und Gesellschaft, Master of Arts (MA) im Programm für Internationale Studien zu Bildung und Entwicklung, Doktor in Philosophie (Ph.D.) in Bildungssoziologie der Universität Stanford.

Tätigkeiten: Deutschlehrerin, Direktorin der deutschen Abteilung des Sprachenzentrums der Nationalen Autonomen Universität Mexiko (UNAM), Leiterin der Planungs- und Entwicklungsabteilung der Universität von Sonora, Leiterin des UNESCO Projekts für Inter-Institutionelle Forschung über die Evaluation von Projekten für Alfabetisierung, Erwachsenenbildung und Gemeindeentwicklung in Lateinamerika im Centro Regional de Educacion de Adultos y Alfabetizacion Funcional para America Latina (CREFAL) Mexico, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schulprojekt "Program for Complex Instructionö und Koordinatorin der Satellitencenter am Accelerated Schools Projekt an der Universität Stanford, Leiterin des Regionalzentrums für das Accelerated Schools Projekt in St. Louis und Umgebung an der Universität von Missouri, seit 1996 freiberufliche Schulentwicklungsberaterin und Fortbildungsreferentin in den USA und in Europa.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Bezirksweite Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • Unterricht mit innovativen, gehirnfreundlichen Methoden
  • Portfolioarbeit im Unterricht und in der Schulentwicklung
  • die Anwendung der Erkenntnisse der Begabungsforschung im Unterricht.

Veröffentlichungen zur Portfolioarbeit

  • Brunner, Ilse und Elfriede Schmidinger. Gerecht beurteilen. Portfolio: die Alternative für die Grundschulpraxis. Linz: Veritas, 2000
  • Brunner, Ilse und Elfriede Schmidinger. Leistungsbeurteilung in der Praxis. Der Einsatz von Portfolios im Unterricht der Sekundarstufe I. Linz: Veritas, 2001
  • Brunner, Ilse, Thomas Häcker und Felix Winter. (Hrsg.) Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006
  • Schmidinger, Elfriede, Jürgen Wege, Ilse Brunner. Schulentwicklungsportfolios ... die besseren Schulprogramme! Seelze: Kallmeyer, 2006
  • "Portfolio: ein erweitertes Konzept der Leistungsbeurteilung.ö Mitautorin: Elfriede Schmidinger. In: Erziehung und Unterricht, Heft 10, Dezember 1997
  • "Zielorientiertes Lernen und persönliche Bestleistung. Portfolios als Hilfe zum selbstgesteuerten Lernen in der Grundstufe." In: IDE. Informationen zur Deutschdidaktik, Heft 1, 26. Jahrgang, 2002
  • "Über das eigene Lernen nachdenken. Das Portfolio als Instrument zur Reflexion." In: Pädagogische Führung, Heft 2, 14. Jahrgang, Mai 2003
  • "Portfolio – Hilfe zum nachhaltigen Lernen." In: Klett Magazin, Nummer 13, 4-2004
  • "Ich bin stolz auf das, was ich kann." In: Die Forscher/innen von morgen, Bericht des 4. Internationalen Begabtenkongresses in Salzburg. Innsbruck: Studienverlag, 2005
  • "Begabt, doch für die Schule viel zu dumm." Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006
  • "Stärken suchen und Talente fördern. Pädagogische Elemente einer neuen Lernkultur für die Portfolioarbeit." Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006
  • "So planen Sie Portfolioarbeit." Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006
  • "Mit Portfolios Lernfortschritte belegen und Qualitätsempfinden entwickeln. Wie Qualitäts- und Kompetenzkriterien ausgehandelt werden." Mitautorinnen: Andrea Krimplstätter und Antonie Kummer. In Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, 2006

Mitgliedschaft in akademischen Vereinigungen

  • Association for Supervision and Curriculum Development (ASCD)
  •  Phi Delta Kappa (PDK)

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